20 Jahre… „PEACE,MUSIC & SNOW“ …in Stuben

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Pink, grell, ausgelassen,familiär, fröhlich, friedlich, jung, alt, sentimental, ehrgeizig, liebevoll, entspannt, schneeversessen….es gibt keinen Snowboardevent in Europa, der mehr Attribute auf sich vereinen kann, als die legendären Longboard Classic in Stuben am Arlberg.

C4CE3A3A-15C9-4881-9E8E-DDF9981F037AHier wird am 06.April 2019 zum zwanzigsten Mal das „ WOODSTOCK OF SNOWBOARDING“ zelebriert.

Chuck Barfoot, Dani(Kiwi)Meier, Harry Gunz, Peter Bauer, Reto Lamm, Mike Jacoby, Bob Klein, Serge Dupraz, Eric Themel, die Mazur Family,  Jogi März, Martin Sammet und ….und ….und….

3C2A4414Es sind unglaublich viele bekannte Snowboarder und noch mehr Snowboardenthusiasten, die in den letzten 20 Jahren  der Einladung von Veranstalter, Snowboardpionier und „Crazy Banana“ Gründer, Paul Gruber, an den ebenso legendären  Albonagrat gefolgt sind.

Denn der  idyllische Ort Stuben ist umgeben von richtigen, von großen Bergen mit viel Schnee , die von langen Snowboards „Longboards“ befahren werden wollen.

Und so erwartet der kleine Ort am Arlberg auch dieses Jahr wieder über 500 Snowboardbegeisterte, die mit vielen Gleichgesinnten die Geschichte , die Zukunft und vor allen Dingen die Gegenwart des Snowboardens   bei

„peace, love and music„

ausgiebig feiern.

©️Schneestar.com photos/text

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Snowboarders LET Stuben SHINE …

Mit “ 2 days of peace, music and snow „ ließ das Woodstock of Snowboarding  den traditionellen Ort Stuben am Arlberg erstrahlen.

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Aus der ganzen Welt, bis aus Hawaii, extra für diesen Ausnahmeevent angereist, feierten die fast 400 Teilnehmer ausgelassen bei Sonne, Schnee und frühlingshaften Temperaturen.


Einmal mehr ist es dem Veranstalter, Paul Gruber, gelungen, mit den 18. Longboardclassic eine Snowboardkultur zu zelebrieren, die ein anspruchsvolles Rennen vom Albonagrat , die bloße Freude am Snowboarden, Snowboardgeschichte, Musik und die Freundschaft aller Snowboardbegeisterten vereint.

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Es sind Momente der Gänsehaut, wenn Bernie Duenas, ein Rider mit nur einem Arm, oder auch die über 20 Kinder, im Alter von 5 bis 15 Jahren, alljährlich allein für Ihre Teilnahme am Rennen und zwar jeder persönlich geehrt werden, egal ob sie die schnellste oder eine langsamere Strecke vom Start nach Stuben gewählt haben.
„Das war toll“, resümiert der 6- jährige Yoann, der 12- Jährige Luiz sagt mit Nachdruck: „Hier bin ich ab jetzt immer dabei!“


Handshakes mit der sympathischen amerikanischen Snowboardlegende und ehemaligem Burton Pro Jeff Brushie sind für die Kids dabei nur eine zusätzliche Motivation das Snowboarden zu lieben.


Die Kids sind ein wichtiger Bestandteil dieser großen Snowboardfamillie, so fühlt sich auch Skatepionier Titus Dittmann hier sichtlich wohl, als er unter zustimmendem Jubel bei der Präsentation seiner Stiftung SkateAid verspricht, alles daran zu setzen, daß Kinderärzte zukünftig bei ADHS Kindern lieber Snowboard-oder Skatekurse statt Psychopharmaka verschreiben sollen.


Viel Dank erfährt Rudi Pichler, Tourismusdirektor in Stuben, zu seiner baldigen Verabschiedung in den Ruhestand. Ist er es doch, der die Longboardclassic von Anfang an unterstützt und schon früh, durch die Freundschaft zu Paul Gruber, erkannt hat, dass die Snowboarder gar nicht so schlimm, sondern auch gut für den Ort Stuben sind :

“ Ein bißchen verrückt seid’s Ihr schon, aber das ist gut so!“


Nach einem ereignisreichen Eventtag und spannenden Rennen in den Kategorien Oldschool, Noschool und LBC Masters verabschiedet sich die Sonne langsam von den Bergen mit Rock’n’Roll der vor dem legendären Pogo Truck spielenden Band „Max Pain and the Groovies“ aus Salt Lake City, bevor die Partynacht des LBC #18 den malerischen Ort Stuben noch etwas länger erstrahlen wird.

Ein fester Termin für nächstes Jahr ist spätestens jetzt für alle Snowboarder ganz sicher,

der 7. April 2018,

zur 19. Ausgabe der legendären Longboardclassic mit dem amerikanischen Ehrengast, Snowboarding Godfather,….. Chuck Barfoot, der den 40. Geburtstag seiner Firma „Barfoot Snowboards“ in Stuben feiern wird.

Um es mit den Worten von Paul Gruber zu sagen: „…bis gleich in Stuben…“!!!!

infos &resultate   www.longboardclassic.com

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photo &text copyright 2017 www.schneestar.com

…live…laugh…surf snow…. & ……Rock’n’Roll in Stuben

„Let the slopes shine…“,
was Muck Müller  allen Ridern am Start vor zwei Jahren mitgibt, kann nur ein immer wiederkehrendes Motto des „Woodstock auf Snowboarding“ in Stuben sein. Bereits zum 18 ten Mal jährt sich das legendäre Longboardclassic, das LBC  von Veranstalter Peter Gruber, heuer.
Was damals durch den dichten Nebel schallte, scheint dieses Jahr auch Zielsetzung der Sonne zu sein. Das Wetter entwickelt sich, allen Vorhersagen zum Trotz, in die richtige Richtung.
Immerhin 6 Stunden Sonnenschein sind für Samstag angesagt.
Zeit, sich auf ein Snow Beach Wochenende mit alten/ neuen Freunden zu freuen,
Longboards, Oldschoolboards, neonfarbende  Kleider zusammen zu packen
und in den kleinen, traditionellen Ort Stuben an den Arlberg zu pilgern.
„….let the slopes shine,
let Stuben shine….!“

alle Fotos copyright Schneestar.com

HAPPY BANKED

Snowboarden, Sonne , Bier und Musik am Nebelhorn

Es hätte relaxter nicht sein können, mit einem Traumpanorama setzt die Oberallgäuer Bergkulisse sich selbst in Szene, feine Beats aus der Anlage unterstreichen das Snow Beach Feeling in der warmen Frühlingssonne und den Tag bestimmt das Wiedersehen vieler bekannter Gesichter aus der über 30-jährigen Oberstdorfer Snowboardcommunity.


Der Snowboard Club Direttissima lud am vergangenen Wochenende zum 1. Banked Slalom ans Nebelhorn.
Vom 10- bis zum weit über 50-Jährigen präsentierten sich die Rider wie auch das Publikum als eine große Snowboard Familie, die gemeinsam ihre Leidenschaft zelebriert.
Weit weg vom „Höher,Schneller,Weiter“der „modernen Snowboard Veranstaltungen“, gilt der Banked Slalom als die eigentliche Urform des Snowboard Wettkampfes.
In der Anfangszeit waren die Boards noch nicht mit Stahlkanten ausgestattet. So war es nur möglich, eine Kurve zu fahren, wenn man sich von einer Steilkurve (engl. bank) um die Kurve „tragen“ ließ. Beim Banked reihen sich diese Steilwandkurven aneinander, wobei die Geschwindigkeit eher gemäßigt sein soll.
1985 wurde der Banked Slalom am Mount Baker in den USA von einem der „Godfather of Snowboarding“, Mister Tom Sims, erfunden. Was damals nur einige Gleichgesinnte zusammenbringen sollte, ist heute, 32 Jahre später, beim LBS, Legendary Banked Slalom /Mt.Baker, die abgefahrenste Snowboardveranstaltung weltweit.
Dabei fahren absolute Profis gegen Amateure, etwas, was in keiner anderen Sportart möglich ist, passiert hier.
Wer es schafft, sich einen der begehrten Startplätze zu sichern, tritt unter Umständen gegen Travis Rice, Terje Haakonsen oder Marie-France Roy an und feiert abends mit ihnen und den vielen anderen. Es geht einfach um den Geist, den Lebenstil Snowboarden, ohne dass der einzelne sich selbst zu wichtig nimmt.
Der Banked Slalom hat auch eine lange Geschichte in den hiesigen Alpen. Jahrelang wurde diese Art des Snowboard Events, die ebenso legendären Banked Masters am Ifen im Kleinwalsertal gefeiert. Der Einladung des Dettinger Veranstalters Rudi Wurster folgten jährlich bis zu 250 Rider, unter Ihnen die jeweils gesamte aktuelle europäische Schneebrett Prominenz, Profis wie auch blutige Amateure, Locals oder auch extra angereiste Snowboard Enthusiasten, bis diese außergewöhnliche Veranstaltung 2007, mangels Sponsorengeldern, eingestellt wurde.
Seit einigen Jahren gibt es im europäischen Alpenraum jedoch immer mehr Veranstaltungen, die sich auf diese klassische snowboardtypische Form des Wettkampfes und der damit verbundenen Party besinnen. So finden sowohl in Laax, im Montafon, als auch am Hochkönig  und an immer neuen Orten Banked Slalom-Wettkämpfe mit jährlich wachsendem Zulauf statt.
Die World Snowboard Federation beschreibt den Banked als Contest mit Wurzeln im Snowboarden, Surfen und Skaten.
Die Zielsetzung –„to have fun“– wird an erster Stelle genannt, gefolgt von „low risk level“ , „compete friendly“, „playful“ und der Möglichkeit den Contest mit Top Level Snowboardern gemeinsam zu bestreiten.

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All dies haben sich die Oberstdorfer Veranstalter zu Herzen genommen.
Der frisch geshapte Kurs unterhalb des Zeigersattels zeigte sich dann auch machbar anspruchsvoll. Die Kinder durften weiter unten starten, damit auch die noch etwas unsicheren und ohne jegliche Rennerfahrung mitfahren konnten.

Im Training und auch im ersten Lauf gab es für die zahlreichen Zuschauer nicht nur einige spektakuläre Stürze, vor allem aber auch viele spannende saubere Runs zu sehen.

Wer gerade nicht selber auf dem Brett stand, schaute den anderen zu, spielte eine Runde Discgolf oder stärkte sich auf der Terrasse des Edmund-Probst Hauses mit einem hervorragendem Hüttenburger.


Fast zweitrangig waren am Ende die Platzierungen, ging es doch bei diesem Event um viel mehr:
Snowboarden Spaß und
….just a good time!

 

fotos- Schneestar.com/luiz wittstock

 

 

 

Journalismus und die Rolle des Frosches in der Viktorianischen Zeit

„Du willst Journalistin sein und Dich interessiert nicht die Rolle des Frosches in der Viktorianischen Zeit?“

Schallend lache ich meinen Gegenüber aus, auch, weil ich mir das Ganze gerade bildlich vorstelle.
Absurd oder eben gerade nicht ?
Der Qualitätsjournalismus, der einerseits unter dem Scheffel hochkarätiger Beratungsunternehmen mit furchteinflössenden Namen zu drastischen Einsparungen getrieben, zum anderen unter ständigem Rechtfertigungs-und Erklärungszwang bezüglich seiner vom Volk erhobenen Gebühren leidet und noch dazu von politischer Seite durch gezielten scheinbar willkürlichem Wechsel von Verantwortlichen in einer Vielfaltsarmut verstärkten Wolke zwischen den klickgeilen Cooperate geprägten Halbwahrheitsjournalismus der Privaten vor sich hin wabbert, ist in Gefahr. Nachrichten werden vorgesetzt, nicht mehr ausgewählt. Apple,irgendwelche sinnfreien oder doch eher zweckgebundenen Algorithmen entscheiden schon über die Auswahl der präsentierten Nachrichten. Zielsetzung:Gewinnmaximierung.
Nicht der Journalist entscheidet über Wichtigkeit , Relevanz , es ist der Mob/der Industrie wahrheitsunabhängiger Wahn der Expansion zielgerichteter Werbung. Um welchen Preis?
Und was hat das mit dem Frosch zu tun?
Auch die viktorianischen Zeiten waren unruhig ,von Umbruch geprägt. Die Industrialisierung auf dem Vormarsch,die Bevölkerung gierig nach außergewöhnlichen Nachrichten. Zu dieser Zeit fand man beim voranschreitenden Bergbau immer wieder scheinbar über Jahrhunderte in Stein eingeschlossene Frösche/Unken,die bei ihrer Ausgrabung lebten .Selbst seriöse Zeitungen beteiligten sich an dem Wahnwitz dieser nicht glaubwürdig erscheinenden Geschichten.
Der Frosch fand sich in zum Teil wahrhaft ekelhaften Abbildungen, tot, zerlegt, dämonisch auf Weihnachts-Grußpostkarten.
Irre?
Die BBC meint in einem 2015 erschienen Artikel zu Letzterem : Nein, das war nur eine andere Form des Humors!
Umbruchstimmung damals wie heute, die Gier nach Extremen….Polemik….Hass….
Wirklich?
Ist kein Platz mehr für zurückhaltende Normalität?
Was ist Qualitätsjournalismus ?
.…ein unabdingbarer Garant für Bildung!
Was ist öffentlich-rechtliche Berichterstattung ?
….eine der wichtigen Säulen der Demokratie!
Und …es gibt noch viel zu entdecken in der Rolle des Frosches…....

La Grave/la Meije…. Mythos…? … eine kleine Geschichte…

…wir sind spät dran, es ist seit Grenoble dunkel, das Navi sagt immer noch , daß wir auf eine Vollsperrung zu fahren und dringend auf die 3 Stunden längere Umleitung abbiegen sollen. Vertrauend auf die Email unserer via Internet gebuchten Unterkunft ,taste ich mich über die engen, schneefreien Passstraßen langsam voran. Irgendwann jedoch merke ich , daß ich fast in Les Deux Alps bin.

“ Mist, jetzt habe ich doch irgendwo die Abzweigung auf die vielbeschriebene , mir mehrfach vom Tourismusbüro und von der Unterkunft angekündigte Route de secours verpaßt.“

“ Vielleicht war es doch die unbeleuchtete steile Einfahrt nach links unten. „

Noch einmal daran vorbeigefahren, habe ich die, für mich abenteuerlichste Straße seit langem gefunden. Gerade so zweispurig, meist jedoch zu eng, ständig mit großen Warnschildern versehen, die vor Gefahr von oben, wie vor Gefahren nach unten warnen, schlängelt sich die Straße in mittiger Höhe an einem überaus steilen, porös-steinigen Bergabhang entlang, der über einem im Dunkeln lauerndem See thront. Jedesmal, wenn mir ein Auto entgegenkommt, bin ich heilfroh auf der Berginnenseite zu fahren und denke schon über einen anderen Rückweg nach, als ich mich endlich auf der ursprünglichen Nationalstraße wiederfinde.

Die „Pays des Ecrins“ begrüßen mich, nach einer kurzen Verschnaufpause sind die paar  restlichen Kilometer nach  La Grave schnell geschafft.

Der Ort erscheint ruhig in typisch französischem Straßenlicht, nur wenige Häuser sind beleuchtet. Es ist 2 Tage vor Sylvester und es gibt keinen Schnee.

Nachdem wir endlich unser im Dunkeln liegendes Gîte, bzw. den Eingang, gefunden haben, machen wir uns zu Fuß auf in den, aus vielen Geschichten von Freunden beschriebenen, mystischen Ort.

Es ist 19.00 Uhr und keine Menschenseele unterwegs, ein paar Läden sind beleuchtet, in der Auslage Powderlatten, Safety Equipment, Bekleidung. Einige Läden sind dunkel, die Bars der Hotels sind leer, nicht wenige Restaurants befinden sich scheinbar im Winterschlaf. Erst in der Mitte des, goldgelb in der Nacht leuchtenden Ortes tut sich etwas. In dem einzigen Lebensmittel- und Andenkenladen gehen ein paar Menschen ein und aus.

Zurück in unserem Gîte sind wir nach einem typisch französischem und ebenso typisch hervorragendem Abendessen, gespannt auf den morgigen Tag,  der zwar immer noch keinen Schnee, dafür aber viel Sonne verspricht und legen uns in unsere, sehr in die Jahre gekommenen Etagenbetten.

Der Morgen beginnt vielversprechend mit Kälte und Sonnenschein.

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La Meije könnte beeindruckender nicht sein, friedlich in der Sonne liegend, zieht sie uns nahezu magisch in der Téléferique, die einem Industriedenkmal gleicht, nach oben.

Die markante in den Farben weiß, gelb, gelborange,orange, rot leuchtende Fünfergondel ächzt und erzählt leise ihre Erlebnisse der letzten 40 Jahre.

Der Wind pfeift durch die nicht mehr ganz schließenden Türen.

Immer wieder bleibt die Gondel stehen, als wolle sie auf die faszinierende, in ihrer nahezu unberührten Pracht dargebotene Natur aufmerksam machen.

Zeit gewinnt eine andere Dimension.

Fest im Glauben man könnte nicht noch mehr beeindruckt werden, als von dieser fast 40 minütigen Fahrt, werde ich beim Öffnen der Tür der oberen Liftstation von der Sonne so geblendet, daß mein Auge eine Weile braucht, um die Bilder dieser unglaubliche Schönheit, die strahlende Magie dieses Bergpanoramas an das Gehirn weiterzuleiten. Ein Traumtag auf dem Glacier de Girose. Ich kann mich gar nicht sattsehen, an den Gletscherspalten, dem Eis, dem imposanten Gletscher.

Bier,Tarte aux Myrtilles und Chocolat chaud sind zum Abschluß des Tages im Genuß nicht zu beschreiben. Auf der sonnigen Holzterasse des Gipfel-Restaurants auf 3600 Metern Höhe,  hänge ich, gefangen in der Magie der majestätischen Gipfel, dem Tag träumend nach.

„Ein atemberaubender Traum in seiner ganzen Schönheit, bei Tiefschnee mit dem Snowboard oder den Ski durch diese wilde Magie schwebend über 2200 Höhenmeter wieder nach La Grave einzutauchen.“

Mangels Schnee begebe ich mich, zufrieden allein mit diesen Gedanken,  in die Liftstation, um mit der inzwischen von mir heißgeliebten Gondel wieder nach La Grave zu fahren.

„Quand il neige sur la Meije,…..“

singen alle Gäste, Einheimische und Touristen, des“Soirée tropical“, einer skurillen, pure Lebensfreude ausstrahlenden Sylvester-Feier im Gemeindehaus, bevor um Mitternacht draußen auf dem großen Platz gegenüber von La Meije in aller Stille Himmelslaternen angezündet,  mit vielen unterschiedlichen Wünschen in die sternenklaren Nacht aufsteigen und

die magische Bergwelt rund um La Grave, das mystische Paradies, zum Leuchten bringen.

….“Quand il neige sur la Meije , les glaciers sont au paradis.“

….“Wenn es auf der Meije schneit, sind die Gletscher im Paradies.“

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alle fotos copyright 2016 www.schneestar.com